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31.07.2015 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Entscheidung des Generalbundesanwalts, die Ermittlungen gegen Netzpolitik.org wegen Landesverrats ruhen zu lassen, als „Etappensieg für die Pressefreiheit“ begrüßt.
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Es ist eine vornehme Aufgabe von Journalisten, ein Leck in die Dunkelkammern der Mächtigen zu schlagen. Dazu müssen sie aus geheimen oder vertraulichen Dokumenten zitieren, den Inhalt dieser Dokumente öffentlich machen. Das weiß auch Generalbundesanwalt Harald Range. Denn er hat im Fach Staatsbürgerkunde aufgepasst.
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Bundesvorsitzender Konken kündigt beim Sommerfest eine Grundsatzvereinbarung an
Stuttgart, 25.07.15. Beim traditionellen Sommerfest des DJV-Landesverbandes Baden-Württemberg an der Geschäftsstelle kündigte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken an, dass es trotz Tarifeinheitsgesetz auch künftig eine abgestimmte Linie und ein gemeinsames Vorgehen in der Tarifpolitik zwischen DJV und ver.di/dju geben werde.
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Honorarfortzahlung für Freie
Auch in der dritten Verhandlungsrunde am 17.7.2015 ist es zu keiner Annäherung beim Streitpunkt Honorarfortzahlung im Krankheitsfall für Freie gekommen.
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DJV tritt für sorgfältigere Bildanalyse ein
Stuttgart, 20.07.2015. Bildfälschungen und Manipulationen gehören mittlerweile zum journalistischen Alltag. „Doch zu viele Journalisten sind nur unzureichend dafür gerüstet, solche Manipulationen zu erkennen“, urteilt Dagmar Lange, Landesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes in Baden-Württemberg.
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Auf der Mandatsträgerkonferenz am kommenden Samstag, 18. Juli 2015, wird es spannend. Der Multimediaforensiker Jakob Hasse aus Dresden und der u. a. für den Deutschlandfunk arbeitende Kollege Michael Gessat zeigen auf, wie wichtig Bildprüfung inzwischen für jeden Journalisten geworden ist.
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Stuttgart, 13.07.2015. Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage des DJV Baden-Württemberg im Mai / Juni 2015 leiden zahlreiche Mitarbeiter des SWR unter der ständig zunehmenden Arbeitsverdichtung bei dem öffentlich-rechtlichen Sender.
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Stuttgart, 10.07.2015. Mit der Unterzeichnung eines Eckpunktepapiers endeten am 07. Juli die wochenlangen Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsräten. Ergebnis: Der Redaktionszusammenschluss zwischen der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten steht fest. Durch ein „Freiwilligenprogramm“ will sich die Medienholding Süd (MHS) 35 überflüssiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entledigen.
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Stuttgart, 2.7.2015. Bundesweit hat die Zusammenlegung der Redaktionen von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten für Aufsehen gesorgt. Das Medienmagazin Blickpunkt des Deutschen Journalisten-Verbandes Baden-Württemberg hat genau hingeschaut, hinterfragt, Betroffene befragt sowie Medien- und Kommunikationswissenschaftler um Einschätzungen zur Situation beim Stuttgarter Pressehaus gebeten.
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Stuttgart, 29.06.2015. Überraschend hat der Südwest Presse-Konzern in Ulm die Aufnahme von Verhandlungen mit den Gewerkschaften über den Abschluss eines Altersteilzeit-Tarifvertrages abgesagt.
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Termine 26.-28.09.2016
Pressearbeit in einem Unternehmen
Das Handwerkszeug für systematische Informationspolitik
05.-06.10.2016
Fit für Mikrofon und Kamera
Medientraining für Entscheider
10.-14.10.2016
52. Zeitschriftenseminar für Volontäre und Seiteneinsteiger (Teil 2).
Grundlagenseminar in vier Wochen